Das schöne Ambiente der vollbesetzten Aula der Sparkasse Oberhessen in Lauterbach war die Kulisse für die Sportlerehrung des vergangenen Jahres statt. Entsprechend der Ehrungs-Kriterien hatten 154 Sportler/Innen im Jahr 2017 die Bedingungen erfüllt.  Mit 51 Ehrungen aus den Sportarten Mountainbike, Skilanglauf, Trial und Laufsport war der TGV Schotten erneut der erfolgreichste Verein. Die TTG Vogelsberg  Herbstein/Lanzenhain war mit 19 Sportler/Innen im Tischtennis  und  weiteren  5 Spielerinnen in der Mannschaft der Alexander von Humboldt Schule in Lauterbach, die beim Landesfinale von Hessen siegte  und in Berlin beim Bundesfinale den 2. Platz belegte, ebenfalls sehr erfolgreich.

Die Ehrung wurde wieder in drei Blöcken durchgeführt, die vom Landrat des Vogelsberg-Kreises, Herr Manfred Görig, dem Vorstandsmitglied der Sparkasse Oberhessen, Thomas Falk und dem Sportkreisvorsitzenden Werner Eifert vorgenommen wurde. Moderiert wurde der von einer Präsentation mit den Bildern und Leistungen der Sportler/Innen veranschaulichte Ehrungsreigen von den Vorstandsmitgliedern des Sportkreises, Günter Stiebig  und Erwin Mengel. Alle Geehrten erhielten eine Urkunde und als Geschenk eine große Reisetasche.

Bedingt durch den recht späten Zeitpunkt der Ehrung fehlten etliche Sportler/Innen, weil sie durch Wettkampftermine verhindert waren. Für die nächste Ehrung soll ein früherer Termin ebenso geprüft werden wie eine Überarbeitung der Ehrungskriterien und der Einbezug der Fachverbände bei der Auswahl der zu Ehrenden.

Zwischen den einzelnen Ehrungsblöcken lockerte ein Zauberer sowie Sophia Groß vom TV Lauterbach mit einem perfekt vorgetragenen Gardetanz das Programm auf. Einige  Sportler/Innen mit besonderen Leitungen wurden interviewt. So berichtete die Trialsportlerin Aileen Dambmann vom TGV Schotten über ihre Erlebnisse bei der WM in der 14 Mio. Stadt Chendu in China, der Ultraläufer Markus Schubath, TV Eichelhain, von dem 246 km langen historischen Spartathlon in Griechenland und der Deutsche Junioren Meister im 50 km Skating, Nils Weirich von seinem Rennen gegen den Olympiasieger Eric Frenzel.

Die Sportwartin Astrid Staubach, selbst als erfolgreiche Läuferin geehrt, führte mit Birgit Jamel-Eichenauer ein Gespräch über die Schwierigkeiten, die schwere Erkrankungen wie Nierenversagen bei Sportwettkämpfen mit sich bringen.

Eine Einladung zu einem schmackhaften Oberhessisches Buffet und Getränke rundeten die gelungene Sportlerehrung ab.                            Erwin Mengel

 Am Samstag,  den 5. Mai findet im Rahmen eines Frühlingsfestes mit Marktgeschehen auch  das 9. Hessische Integrationsfestival in Schotten statt. Veranstalter sind die Sportjugend Hessen, der Sportkreis Vogelsberg, das Sportcoachteam von Schotten und die Gesellschaft für Tourismus und Stadtmarketing Schotten. Im Kern der Veranstaltungen steht ein Fußball-Soccer Turnier, bei dem eine ganze Reihe Flüchtlingsmannschaften aus ganz Hessen neben einheimischen Teams auf zwei Soccer-Feldern um den Sieg spielen werden. Danaben gibt es aber auch eine ganze Reihe von weiteren sportliuchen Angeboten für Groß und Klein. Tanzgruppen, eine Samba-Trommel Aktion, KLETTERWAND, Hüpfburg, Spieleparcours für Kinder und LOOPY-Spiel regen zum Mitmachen an. Die Trialgruppe des TGV Schotten mit einer Teilnehmerin an den Weltmeiusterschaften in China zeigt genauso ihr Können, wie die weltweit auftretende Trampolingruppe KÄNGURUHS aus Dauernheim.  Der Eintritt ist frei!! Beginn ab 12:00 Uhr  am VULKANEUM

Seit Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention ist das Thema Inklusion in aller Munde. Auch die Sportjugend Hessen möchte mit der Profilerweiterung Inklusion Schwerpunkt Kinder/Jugendliche die Thematik aus dem Blickwinkel des Sports beleuchten. Ziel der Ausbildung ist es Barrieren abzubauen, Anleitungen zur Umsetzung von Inklusion im und durch Sport zu geben und durch erfolgreiche Praxisbeispiele zur Nachahmung anzuregen.
Den Teilnehmer/innen wird ein abwechslungsreiches Programm aus Theorie und Praxis angeboten, das
sich unter anderem mit folgenden Themen auseinandersetzt:
 praktische Anregungen zur Gestaltung von Sport- und Bewegungsangeboten für heterogene Gruppen,
 konkrete Hilfestellungen bei der Umsetzung von Inklusion in die Vereinspraxis,
 Weiterentwicklung der eigenen didaktisch-methodischen Kompetenzen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen.
Das hier entwickelte Bildungsangebot mit dem Schwerpunkt „Kinder/Jugendliche“ richtet sich an alle Interessierten (Übungsleiter, Lehrer, Motologen etc.) und wird zur Lizenzverlängerung anerkannt.

Anmeldung und Termin erhalten Sie in der folgenden PDF- Datei:

Ausschreibung Profilerweiterung Inklusion

Engagement und Begeisterung ungebrochen

Der Sportkreis Fulda-Hünfeld war Gastgeber der zweiten Regionalversammlung der Sport-Coaches der Sportkreise Fulda-Hünfeld und Vogelsberg in der Germanenklause des FSV Germania 09 e.V. Fulda. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Städte und Gemeinden, zahlreichen Vertretern von Sportvereinen sowie einigen kommunalen Politikern beschäftigte man sich mit aktuellen Fragestellungen der Flüchtlingsthematik.

 

Der Vorsitzende des Sportkreises Fulda-Hünfeld e.V., Hein-Peter Möller betonte in seiner Begrüßung, dass die Herausforderung  der Betreuung und Integration von Flüchtlingen ohne die Sportvereine vor Ort nicht möglich ist. Er dankte dem Land Hessen für die finanziellen Zuwendungen und der Sportjugend Hessen für die programmatische Unterstützung der Sportkreise Fulda-Hünfeld und Vogelsberg. Besonders lobte er die Arbeit der beiden Sportkoordinatoren Günter Stiebig, Vogelsberg, und Harald Piaskowski, Fulda-Hünfeld, der auch die Veranstaltung organisierte. Möller betonte: „Ohne die beiden hätte die Umsetzung des Programms Sport und Flüchtlinge gerade in Osthessen nicht einen so großen Erfolg gehabt“.

 

„Harald ist der richtige Mann für diese Arbeit“ stellte das Magistratsmitglied der Stadt Fulda, Lothar Plappert, treffend fest und verglich die Situation mit der Herausforderung der Gesellschaft nach der Grenzöffnung des Jahres 1989. In beiden Situationen trafen völlig andere Strukturen aufeinander. Sport sei heute wie damals ein wichtiger Betrag zur Integration.

 

Markus Wehenkel von der Sportjugend Hessen zog ein Zwischenfazit des Landesprogramms „Sport und Flüchtlinge 2017“ der Landesregierung. Die gute Nachricht vorweg: Er geht davon aus, dass das Förderprogramms in 2018 fortgesetzt wird. Es bedarf noch der Verabschiedung des Haushalts 2018 durch den Hessischen Landtag. Wehenkel wies darauf hin, dass die Gelder bis 31.12.2017 zu verwenden sind. Die Verwendungsnachweise sind bis zum 31.03.2018 den Gemeinden vorzulegen.

 

Das Bewilligungsvolumen 2017 beträgt über 1,7 Mio. Euro, 243 Städte und Gemeinden haben teilgenommen, 320 Sport-Coaches sind in ganz Hessen aktiv. Der Sportkreis Fulda-Hünfeld ist mit 10 Kommunen und 10 Sport-Coaches dabei, der Sportkreis Vogelsberg mit 9 Sport-Coaches in 8 Kommunen aktiv.

 

Circa 6.900 Geflüchtete konnten in Sportprojekte involviert werden, die in weiteren integrativen Angeboten wie Sprachkurse, Kinderbetreuung oder Begegnungscafés eingebunden waren. Die Angebote umfassten fast alle Sportarten wie Fußball, Handball, Volleyball, Basketball, Turnen, Leichtathletik und diverse Kampfsportarten. Aber auch Angebote für Rückenschule, Schwimmen und Radfahren sind vertreten. Die Sport-Coaches in Hessen sind im Alter von 17 bis 79 Jahre alt, Durchschnittsalter 50. Sie kommen meist aus dem Umfeld der Sportvereine und sind darüber hinaus wichtige Personen im öffentlichen Leben der Gemeinden. Dies sei auch wichtig, da dieser Personenkreis in der Lage ist, aufgrund ihrer guten Verbindungen Möglichkeiten der Unterstützung zu generieren. Auch schaffen sie wichtige Kontakte und helfen so die Flüchtlinge zu integrieren. Gleichwohl erfahren diese auch Ablehnung in Teilen der Bevölkerung.

 

Alle Sport-Coaches der Sportkreise Fulda-Hünfeld und Vogelsberg stellten sich und ihre Projekte dem Plenum vor. Es fand ein reger Austausch von Informationen statt, in welchem aber auch kritische Gedanken geäußert wurden. Die anfängliche Begeisterung der Flüchtlinge für den gemeinsamen Sport ließ teilweise nach. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind verbesserungswürdig. Ein gut organisiertes Vereinsleben, wo jedes Vereinsmitglied in der Gemeinschaft Verantwortung übernehmen sollte, ist den Flüchtlingen in ihren Heimatländern unbekannt. Meist bleiben die Flüchtlinge deshalb unter sich.

 

Die Integration der geflüchteten in die Vereine wird wohl eines der wichtigen Ziele der künftigen Arbeit der Sport-Coaches sein. Harald Piaskowski war es in seinem Schlusswort vorbehalten, die hoch motivierten Sport-Coaches, Vereinsvertreter und Programmverantwortlichen der Kommunen positiv gestimmt in die künftigen Aufgaben zu entlassen.

 

171107_Regionaltagung_Sportcoaches_51_Gruppe_Fulda_Hünfeld:

Regionalversammlung der Sport-Coaches, von links: Sportkreisvorsitzender Hein-Peter Möller, Markus Wehenkel von der Sportjugend, Lothar Plappert, Magistratsmitglied Stadt Fulda, rechts: Günther Stiebig Sportkoordinator Sportkreis Vogelsberg und Harald Piaskowski, 5. von rechts, Sportkoordinator Sportkreis Fulda Hünfeld

 

171107_Regionaltagung_Sportcoaches_59_Gruppe_Vogelsberg.

Regionalversammlung der Sport-Coaches, Sportkreis Vogelsberg, 2. von rechts,  Günther Stiebig Sportkoordinator Sportkreis Vogelsberg,  rechts Markus Wehenkel von der Sportjugend

 

 

Text und Foto: Bernhard Golbach

 

 

www.sportkreis-fulda-huenfeld.de

www.sportkreis-vogelsberg.de

www.landessportbund-hessen.de

 

 

Auch bei der diesjährigen Herbstmesse in Alsfeld war der Sportkreis Vogelsberg wieder mit einem Stand vertreten. Angeschlossen hatte sich der neue Schützenbezirk Vogelsberg und war mit einer Lichtgewehranlage mit auf dem Stand des Sportkreises präsent.

Der Sportkreisvorsitzende des Sportkreises Vogelsberg, Werner Eifert, nutzte die Veranstaltung und hat 10 Vereinen aus dem Sportkreis eingeladen um die Bewilligung von Anträgen zur Förderung von Baumaßnahmen oder langlebigen Sportgeräten, mit einer Gesamtsumme von knapp über 18.500 Euro zu überreichen. Der Einladung waren, bis auf einen Verein, alle gefolgt. Gemeinsam mit Heidi Stein, ebenfalls vom Sportkreisvorstand, begrüßte er die Vereinsvertreter und berichtete kurz über weitere Fördermöglichkeiten für Sportvereine. Schade sei, dass sehr wenige Vereine im Vogelsberg von der angebotenen Förderung durch den Landessportbund Hessen Gebrauch machen würden. So stehen z.Zt. über 1 Millionen Euro an Fördergelder bereit, die von den Vereinen nicht in Anspruch genommen würden.

Für Baumaßnahmen bekamen drei Vereine Förderungen. Zum einen der Schützenverein 1975 Heidelbach e.V. für die Sanierung der Schießanlage. Ebenfalls ein Schützenverein, der Schützenverein 1923 Ober-Breidenbach e.V., bekam einen Zuschuss für die notwendige Erneuerung der Lüftungsanlage. Der SV Rot-Weiß Ruhlkirchen 1927 e.V. erhielt die Förderung für Ballfangnetze.

Gleich sieben Vereine erhielten eine Förderung für langlebige Sportgeräte. Die Turn- und Sportgemeinschaft 1956 e.V. Merlau, zur Anschaffung eines neuen Rasenmähers. Der Schützenverein 1925 e.V. Lingelbach konnte die Bewilligung für neue Sportgeräte freudig entgegennehmen. Ebenfalls neue Sportgeräte anschaffen, will der Schützenverein Merlau 1957 e.V. und bekam die Bewilligung zur Förderung dieser übereicht. Der Schützenverein 1923 Ober-Breidenbach e.V. möchte, neben dem Bau einer neuen Lüftungsanlage, auch eine neue Pistole kaufen, wo sie ebenfalls eine Bezuschussung beantragt und genehmigt bekommen haben. Neue Tore möchte der Sportverein 1928 Ruppertenrod e.V., der seinen 1. Vorsitzenden zum Entgegennehmen der Förderung geschickt hatte, anschaffen. Der Kampfsportverein Tiger and Dragon aus Alsfeld möchte neue Schützer für die Kampfsportler anschaffen. Zu guter Letzt erhielt der Turn- und Sportverein 1906 Grebenhain e.V. die Bewilligung der Förderung. Sie möchten neue Tore und einen neuen Rasenmäher anschaffen.

Alle Vereine nahmen die finanzielle Unterstützung freudig entgegen und sind froh, dass es diese Fördermöglichkeit gibt.

Falls auch Sie Fragen zu Fördermöglichkeiten von Baumaßnahmen oder langlebigen Sportgeräten für Ihren Verein haben, freut sich der Sportkreis Vogelsberg sehr, wenn Sie mit uns in Kontakt treten: Servicestelle Sport, Färbergasse 2, 36304 Alsfeld, Mo & Mi 9-12 Uhr, Fr 14-18 Uhr, Tel. 06631 707 9815, E-Mail: service@sportkreis-vogelsberg.de

 

Verfasser: Daniela Schäfer

Bild: Daniela Schäfer

Gemeinsam den Sport in der Region stärken

ALSFELD (ol). Mehr Geld für die Vogelsberger Sportvereine: Landrat Manfred Görig hat angekündigt, dass das Förderprogramm des Kreises noch ausgeweitet werden soll. Erst im vergangenen Jahr war die Pauschale für Vereine von drei Euro pro jugendlichem Mitglied auf sechs Euro angehoben worden, teilte der Kreis in einer Pressemitteilung mit.

„Wir wollen das noch weiter nach vorne bringen“, unterstrich der Landrat und stellte in Aussicht, „dass der Betrag zweistellig werden wird“. Der Rahmen, eine solche Nachricht bekannt zu geben, hätte passender nicht sein können: beim „Tag der offenen Tür“ der Servicestelle Sport des Sportkreises Vogelsberg. Diese Geschäftsstelle sei bekanntlich schon seit mehreren Wochen in der Kreisverwaltung  angesiedelt – und zwar im selben Gebäude wie das Amt für Finanzen und Kassenwesen, das eben auch für Sportförderung zuständig sei.

„Gemeinsam etwas für die Region entwickeln“

Von der gelungenen Zusammenarbeit beider Institutionen konnten sich nun Ehrengäste und Vertreter von Sportvereinen beim „Tag der offenen Tür“ überzeugen. „Ein Anfang ist gemacht“, meinte Landrat Görig und zeigte sich überzeugt, dass man auch beim Sportentwicklungsplan „zu einer guten Lösung kommen wird“. Mit im Boot sind dabei auch die Städte und Gemeinden des Kreises. „Wir wollen schließlich wissen: Was will die Bevölkerung? Was wollen die Vereine? Was will die Jugend?“, machte der Landrat den Ansatz deutlich. Klar sei, dass sich etwas verändern müsse. „Es gibt schon längst nicht mehr in jedem Dorf einen Fußballverein, so wie das früher war.“ Die Interessen hätten sich verändert. Daher müsse überlegt werden, welche Bereiche welchen Bedarf haben. „Wir müssen gemeinsam etwas für die Region entwickeln. Es macht keinen Sinn, wenn jede Gemeinde ihr eigenes Spiel spielt.“

Gemeinsame Entwicklung  – die findet ganz konkret im „Haus des Sports“ in der Färbergasse statt. Tür an Tür arbeiten  dort der Vogelsbergkreis und der Sportkreis zusammen, freute sich Sportkreisvorsitzender Werner Eifert. Vorteil für die Vereine: kurze Wege. Vereinsvertreter, die Zuschüsse für eine Anschaffung beantragen wollen, müssen von der Sportkreis-Geschäftsstelle nur eine Tür weiter zur Sportförderung des Vogelsbergkreises gehen. Einige Vereinsvertreter nutzten diese Möglichkeit direkt während der Veranstaltung und informierten sich bei den Mitarbeiterinnen von Sportkreis und Vogelsbergkreis, Annegret Hamel und Elisa Amerschläger, über Fördermöglichkeiten für anstehende Projekte.

 

Quelle:https://www.oberhessen-live.de/2017/07/08/gemeinsam-den-sport-in-der-region-staerken/

WIESBADEN (ws). „Das Sportland Hessen bewegt“ war das Motto des „Abends des Sports 2017“ am 28.Juni  im Hessischen Landtag in Wiesbaden. Die Gastgeber Norbert Kartmann, Landtagspräsident und neuerdings auch Präsident des Hessischen Turnverbandes, sowie Ministerpräsident Volker Bouffier, im Basketball einstmals Jugendnationalspieler, hatten Breitensport und Ehrenamt in den Mittelpunkt der Veranstaltung gestellt.

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel nutzten auch Sportfunktionäre aus dem Vogelsberg die Möglichkeiten zu Begegnung und Meinungsaustausch, an der Spitze Sportkreisvorsitzender Werner Eifert. Sogar der ehemalige Leiter der Polizeistation Lauterbach, Polizeidirektor i.R. Erwin Maisch besuchte die Veranstaltung (Bildmitte). Über den Tellerrand des Sports hinaus wurden dabei auch Kontakte in andere Bereiche geknüpft, beispielsweise zur Landeszentrale für politische Bildung oder zu Experten in der Schulpolitik. Bildungspolitik war beispielsweise Thema einer Gesprächsrunde mit Werner Eifert, Kurt Wiegel, dem bildungspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag, Armin Schwarz (selbst aktiver Sportler), und Oberstudienrätin Frauke Guntrum (aktive Badmintonspielerin).